Das Lufft Jahr in Zahlen

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Aus diesem Grund widmen wir den letzten Blogbeitrag des Jahres unseren Highlights in 2018.

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Warum wird Big Data für professionelle Klima-Überwachung immer wichtiger?

Bei der Klimaüberwachung nimmt die Auswertung großer Datenmengen eine immer wichtigere Rolle ein. So müssen in vielen Bereichen zahlreiche Daten über Umweltfaktoren gemessen und entsprechend ausgewertet werden. Damit dieser Vorgang in überschaubaren Zeitspannen abgeschlossen werden kann, kommen hier immer öfter moderne Big-Data-Systeme zum Einsatz. Doch welche Vorteile bietet Big Data dabei eigentlich genau und was gibt es bei der Umsetzung zu beachten?

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Lückenlose Daten dank mobiler Wettersensorik

Die Tage werden kälter – die Winterdienste sind in Alarmbereitschaft. Ein guter Zeitpunkt sich Gedanken über möglichst flächendeckendes Straßenwetter-Monitoring zu machen! Im Folgenden ein paar Zahlen und Fakten zum Thema Verkehrssicherheit und welche Mess-Systeme effiziente und umfassende Informationen liefern.

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Russland – Korea – Mexiko: Erfolgsgeschichten des Straßensensors NIRS31

Der im Jahr 2008 auf den Markt gebrachte NIRS31 war der erste berührungslose Straßenwettersensor von Lufft, der eine einfache Installation ohne Straßensperrungen und aufwendige Bauarbeiten ermöglicht. Er eignet sich daher besonders gut für den Einsatz auf Brücken, bei denen der Einbau eingebetteter Bodensonden Risiken hinsichtlich der Statik birgt. Sie sind jedoch meist stärkeren Winden sowie der Abkühlung und Verdunstung des darunterliegenden Wassers ausgesetzt, und sollten daher unter Beobachtung stehen.

Der NIRS31 bildete zudem die Basis für die Entwicklung des mobilen Sensors MARWIS und unserem neuesten stationären Sensors StaRWIS mit niedrigerer Einbauhöhe. Grund genug, diesem Messtechnik-Wunder einen Beitrag zu widmen – mit Referenzen aus aller Welt!

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