Meteorologische Frühwarnsysteme in Risikoregionen

Seit 1980 hat sich die Zahl der Extremwetterereignisse beinahe verdreifacht. Durch den Einsatz von Frühwarnsystemen sollen Gefahren rechtzeitig erkannt und mögliche Schäden klein gehalten werden. Nach dem verwüstenden Tsunami an der Küste Thailands im Winter 2004 und der durch ein Seebeben ausgelösten Flutwelle in Fukushima 2011, entstand auf den Philippinen ein großes Messnetzwerk zur Wetterbeobachtung. An diesem beteiligte sich Lufft mit den  intelligenten Kompaktwetterstationen WS502-UMB. Wie es danach weiter ging können Sie hier herausfinden…

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Lufft liefert Sensoren für Olympische Winterspiele 2014 in Sotschi

Das Wetter an den verschiedenen Austragungsorten von Sotschi bedarf einer genauen Beobachtung. Die Firma Lufft war deshalb vorab an Infrastrukturprojekten der Region beteiligt. Es wurden intelligente Straßenwetterinformationssysteme installiert, um rechtzeitig Wetterveränderungen zu erkennen und darauf reagieren zu können. Mehr dazu in diesem Blogbeitrag…

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Messen 2014 im Überblick

Auch im Jahre 2014 wird Lufft wieder auf einigen der bedeutendsten Messen der Welt vertreten sein und dort Geräte und Neuheiten vorstellen. Messen eignen sich aber auch, um sich mit anderen Herstellern und Nationen auszutauschen sowie Kooperationen einzugehen. Weitere Informationen im Blogbeitrag…

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Meteorologische Datenüberwachung bei Photovoltaik-Kraftwerk

Die Imperial Valley Solar Company (IVSC) 1 hat das bisher größte Photovoltaik-Kraftwerk im Imperial Valley aufgebaut. Mit den Kompaktwetterstationen WS500-UMB und WS503-UMB ist Lufft Teil dieses Projektes. Die zuverlässigen Sensoren werden zur meteorologischen Datenüberwachung für die Imperial Valley Solar 1 Anlage genutzt. Weitere Projektinformationen im Blogbeitrag…

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