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Windturbinen-Steuerung

Höher, extremer, zuverlässiger: Parallel zu den wachsenden Anforderungen an Windturbinen, wachsen die Anforderungen an Windsensoren zur Überwachung der Anlagen. Doch wie können Windsensoren-Hersteller diese Wünsche bedienen?

Windfarmen weltweit werden heute sowohl onshore (an Land) als auch offshore (im Ozean) aufgebaut. Turbinen werden immer höher und leistungsstärker. Ohne Umweltsensorik kann eine Windturbine nicht betrieben werden. Je präziser und zuverlässiger insbesondere die Windsensoren messen, umso besser ist der Ertrag der Anlage.

Wir haben verschiedene speziell für die Windenergie-Industrie konzipierte Ultraschall-Windsensoren entwickelt, die wartungsfrei und hochpräzise arbeiten und über offene Protokolle verfügen. Dadurch wird ein einfacher und schneller Austausch von alten mechanischen Sensoren durch die neue Generation von Ultraschall-Windsensoren ermöglicht.

Ventus: Hochpräzise und wartungsfreie Messung der Windgeschwindigkeit, der Windrichtung und des Luftdrucks sowie Berechnung der akustischen virtuellen Temperatur.

Ventus-UMB Ultraschall-Windsensor

Hochpräzise und wartungsfreie Messung der Windgeschwindigkeit, der Windrichtung und des Luftdrucks sowie Berechnung der akustischen virtuellen Temperatur.

Hochpräzise und wartungsfreie Messung der Windgeschwindigkeit, der Windrichtung und des Luftdrucks sowie Berechnung der akustischen virtuellen Temperatur.

  • Windgeschwindigkeit, Windrichtung, virtuelle Temperatur, barometrischer Luftdruck
  • Ultraschall
  • Wartungsfreies Messverfahren, geeignet für extreme Umgebungsbedingungen, zuverlässiger Betrieb bei "cold climate", Widerstandsfähigkeit gegenüber Vibrationen und Seewasser, kompatible Schnittstellen
  • SDI-12, RS-485, diverse RS-485-Protokolle, analoger Output
Broschüre - Lufft - Wind - und - Wetter (DE)
Broschüre - Lufft - Sensoren und Lösungen im Marktsegment Wind und Wetter
Broschüre - Lufft - Image (DE)
Broschüre - Lufft - Image-Broschüre mit Darstellung der Lufft Marktsegmente
Broschüre - Lufft - DKD/DAkKS (DE)
Broschüre Lufft - DKD/DAkKS Kalibrierservice
Video - Lufft: Leidenschaft für Präzision (Imagefilm)
Video - Lufft: Leidenschaft für Präzision (Imagefilm)
Lufft - ISO9001 - 2008 - Zertifikat (DE)
Lufft - ISO9001 - 2008 - Zertifikat
Lufft - Ventus UL - Certificate (DE - EN)
Lufft - Ventus UL - Certificate
Lufft - DKD - DAkkS - Zertifikat (DE)
Lufft - DKD - DAkkS - Zertifikat

Kosten-Nutzen-Analyse: Ultraschall- vs. mechanische Windsensoren

Die folgenden Ausschnitte einer Kosten-Nutzenanalyse beweisen, dass sich der Ersatz mechanischer Sensoren durch Ultraschall-Sensoren auf Windturbinen zur Windturbinensteuerung bereits nach weniger als zwei Jahren auszahlt...

Heutzutage stellen viele Unternehmen auf Ultraschall-Anemometer um. Diese Sensoren haben im Vergleich zu mechanischen Sensoren keine beweglichen Teile und sind komplett elektronisch betrieben. Das reduziert die Fehlerwahrscheinlichkeit und sorgt für eine längere Stabilität und wartungsfreien Betrieb. Sie kommen auch ohne Hydraulik aus und sind somit besser vor Rost, Schmutz oder anderen Ablagerungen geschützt, die den reibungsosen Ablauf behindern können. Einige Ultraschall-Sensoren besitzen auch eine Heizung, die das Gerät vor dem Einfrieren bewahrt, was gerade in großen Höhen oder im Offshore-Betrieb wichtig ist. Unsere Ultraschall-Sensoren sind zudem mit sowohl digitalen als auch analogen Ausgängen ausgestattet und können so direkt mit der SPS (speicherprogrammierbare Steuerung) kommunizeren. Die SPS ist für die Überwachung und den Betrieb der eletromechanischen Turbinen-Prozesse verantwortlich. Sie ist wichtig für die Verminderung des Energieverlusts, der Verringerung von Wiederbeschaffungskosten, der Identifikation von Wartungsbedarf, der Vermeidung von Ausfällen und und und…

Mehr zur Kosten-Nutzen-Analyse

 

 

Entscheidende Vorteile der Ultraschall-Windsensoren von Lufft

  • Zuverlässige Messung auch unter Extrembedingungen
  • Extreme Robustheit und eisfreier Betrieb, auch bei schwierigen Bedingungen (Eisfreitest,  Korrossionstest, Vibrationstest, MTBF)
  • Sehr lange Nutzungsdauer durch hohe Langzeitstabilität der Sensorik
  • Erstkalibrierung im Werk
  • Sekundärkalibrierung ohne Rücksendung ins Werk durch qualifizierte Partner vor Ort
  • Konstruktiv optimaler Schutz der Ultraschall-Sensorik
  • Offene Protokolle (Modbus, ASCII, UMB, SDI12)
  • Integration von kundenspezifischen Protokollen möglich
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